Partnergemeinde Mauth-Finsterau

Die Siedlung Finsterau wurde im Jahr 1704 als nördlichste Siedlung am Kašperské Hory-Zweig des Goldenen Steigs gegründet. Der ursprüngliche Name des Ortes war Halbwald, da die Siedlung auf halbem Weg zwischen Kreuzberg und Kašperské Hory lag.

In den Jahren 1910 bis 1912 wurde in Finsterau die neuromanische Pfarrkirche Mater Dolorosa erbaut, die mit einer Meereshöhe von 1030 Metern die höchstgelegene Pfarrkirche in der Diözese Passau ist.

Ein touristisch sehr attraktives Ziel ist das Freilichtmuseum der Volksarchitektur des Bayerischen Waldes – ein Heimatmuseum unter freiem Himmel.

Im Jahr 1978 wurden die ursprünglich selbstständigen Gemeinden Mauth und Finsterau zur Gemeinde Mauth zusammengeschlossen. In der Gemeinde Mauth leben ca. 2300 Einwohner. Eine touristisch attraktive Route über Bučina verbindet Mauth mit Kvilda.

Weitere Informationen: Webseite der Gemeinde Mauth